“Ideen Initiative Zukunft”-Preisübergabe bei dm

Freitag, 18. März 2011

Nachdem Kaule e.V. sich im Oktober 2010 beim Wettbewerb “Ideen Initiative Zukunft” der Drogeriemarktkette dm und der deutschen UNESCO-Kommission beworben hatte, war es eine große Freude zu den Gewinnern zu zählen. Im Januar dieses Jahres konnten wir uns in der dm-Filiale Hohenzollernring in Köln als nominiertes Projekt vorstellen und über die Ziele und die Entwicklung in Kaule, Nepal an einem Präsentationsstand informieren. Nun lud der dm-Markt am Rudolfplatz zur feierlichen Preisverleihung am 04. März ein. Aurelia Herder und Alfio Muscia kamen stellvertretend für Kaule e.V. und nahmen den symbolischen Scheck über 1000€ entgegen. Bei der Preisverleihung konnte die Beziehung zu den dm-Märkten in Köln gestärkt werden, indem der Filialleiter Manuel Alvarez Kaule e.V. weitere Zusammenarbeit und Unterstützung zusagte.

Wettbewerb “Ideen Initiative Zukunft”

Freitag, 11. Februar 2011

Ende Februar gab es eine gute Nachricht für den Verein Kaule e.V. und das Projekt in Kaule, Nepal. Die Drogeriemarktkette dm und die Deutsche UNESCO-Kommission haben bis zum 15. Oktober 2010 zur Teilnahme am Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ aufgerufen. Das Ziel des Wettbewerbs war es jene Menschen zu unterstützen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft einsetzen und gute Zukunftsideen haben. Außerdem sollten auch Menschen, die sich noch nicht mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt haben, darauf aufmerksam gemacht werden. Kaule e.V. hat mit seinem Projekt in Nepal an dem Wettbewerb teilgenommen und erhält als Preisgeld einen Förderbetrag von 1000 Euro. Dies hilft bei der Finanzierung des aktuellen Projektjahres. Darüber hinaus hat sich der Verein im Januar 2011 in einem Kölner dm-Markt öffentlich präsentiert und auf das Projekt aufmerksam gemacht.

Wir freuen uns über diese Nachricht und bedanken uns bei dm und der Deutschen UNESCO-Kommission für den Preis!

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter http://www.ideen-initiative-zukunft.de/

Zum Jahresende gibt es eine gute Nachricht für den Verein Kaule e.V. und das Projekt in Kaule, Nepal. Die Drogeriemarktkette dm und die Deutsche UNESCO-Kommission haben bis zum 15. Oktober diesen Jahres zur Teilnahme am Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ aufgerufen. Das Ziel des Wettbewerbs war es jene Menschen zu unterstützen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft einsetzen und gute Zukunftsideen haben. Außerdem sollten auch Menschen, die sich noch nicht mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt haben, darauf aufmerksam gemacht werden. Kaule e.V. hat mit seinem Projekt in Nepal an dem Wettbewerb teilgenommen und erhält als Preisgeld einen Förderbetrag von 1000 Euro. Dies hilft bei der Finanzierung des kommenden abschließenden Projektjahres. Darüber hinaus bekommt der Verein die Möglichkeit, sich in einem Kölner dm-Markt öffentlich zu präsentieren und auf das Projekt aufmerksam zu machen.

Wir freuen uns über diese Nachricht und bedanken uns bei dm und der Deutschen UNESCO-Kommission für den Preis!

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter http://www.ideen-initiative-zukunft.de/

Abschlussarbeit für Diplom-/ Master-Studiengang

Samstag, 15. Januar 2011

Der Agrar-Entwicklungshilfeverein Kaule e.V. „Gesellschaft für sozial nachhaltige Agrar-Projekte“  führt in dem nepalesischen Dorf Kaule, 25 km nord­westlich von Kathmandu, seit 2008 ein Agroforstwirtschaft-Projekt durch.

Dabei wandeln die Projektteilnehmer (15 Familien) Teile ihres Landes von subsistenzwirt­schaftlichem Terrassenanbau mit wenigen Anbauarten in Agroforstflä­chen um. Die Agroforstflächen beinhalten verschiedene Bäume (Futter, Stickstofffixierer), Sträucher, Cash-Crops und andere Gemüsearten. Als Cash-Crop die­nen zunächst vor allem Spargel und Kiwi. Der Anbau erfolgt rein ökologisch.

Durch die Kombination der Pflanzen kann eine verlängerte Erntezeit erreicht werden und es besteht ein Schutz vor Wettereinflüssen wie zum Beispiel Hagelstürmen und oft sehr pflanzenspezifischen Schädlingen. Zusätzlich trägt das System zur Verbesserung der Böden bei.

Die Umwandlung zur Agroforstwirtschaft benötigt einige Jahre und soll im Endeffekt einer verbesserten Lebenslage der Landwirte und einer nachhaltigeren und ökologi­scheren Landnutzung dienen.

Durch die Agroforstwirtschaft werden verschiedene Ernteprodukte erzeugt, die zwar in kleinerer Menge, dafür aber in höherer Diversität zur Verfügung stehen.

Da die Produktion von mehr Absatzprodukten nur dann sinnvoll ist, wenn diese auch abgesetzt werden können, soll im Rahmen dieser Abschlussarbeit der Absatzmarkt in der näheren Umgebung (Kathmandu) evaluiert und Verkaufsstrategien entworfen wer­den. Die Abschlussarbeit in Nepal anzufertigen bedeutet Land und Leute kennen zu lernen, das Agroforstwirtschaft-Projekt zu unterstützen, Auslandserfahrung zu sammeln und – bei der richtigen Einstellung zu Lebens- und Arbeitsbedingungen in Nepal – jede Menge Spaß zu haben.Durch Kaule e.V. wird die Betreuung, Unterkunft und Verpflegung in Kaule und die Verbin­dung zu lokalen wissenschaftlichen Kooperationspartnern angeboten.

Wendet Euch bei Fragen und/oder Interesse gerne an kaule-ev@web.de

Weitere Informationen zum Agroforstwirtschaft – Projekt in Kaule gibt es auch unter dem Menüpunkt Projekt Kaule Nepal.

Zum Tod Sebastian Oltmanns

Samstag, 18. Juli 2009

Wir sind geschockt von der Nachricht über den Tod Sebastian Oltmanns und seiner Verlobten Anna Bichat, die im Mai diesen Jahres bei einem schweren Verkehrsunfall in Benin, Westafrika ums Leben gekommen sind.

Anfang letzten Jahres haben wir uns u.a. an die Vertretung der IAAS (International Association of Students in Agricultural and Related Sciences) an der Bonner Uni gewandt mit der Anfrage nach möglichen Interessenten und Mitstreitern für unser Projekt, woraufhin sich Sebastian als deren Präsident selbst bei uns meldete. In Folge nahm Sebastian an dreien unserer Treffen teil, brachte sich innerhalb der Arbeitsgruppe Projektplanung beratend ein und hatte nach eigenem Bekunden vor, nach seinem Afrikaaufenthalt weiter in unserem Projekt mitzuarbeiten.

So kurz wir Sebastian nur erst kennen durften, haben wir ihn direkt als einen sehr offenen, herzlich-sympathischen und ungemein engagierten Menschen kennengelernt. In diesem Sinne ist sein Tod für uns ein persönlicher Verlust. Unsere Gedanken, unser Mitgefühl und unsere Wünsche des Trostes und der Kraft in einer so schweren Zeit gelten den Angehörigen von Sebastian Oltmanns und Anna Bichat.“

Nepal-Stammtisch in Köln

Sonntag, 28. September 2008

Am Donnerstag, 11. September, nahmen Alina Schick und Patrick Joisten als Vertreter des Vorstands und unseres Vereins zum ersten Mal an dem Stammtisch der Deutsch-Nepalischen Gesellschaft e.V. (DNG) in Köln teil, unter der Leitung des Vorsitzenden der DNG und zugleich Nepalischen Honurarkonsuls mit Sitz in Köln, Herrn Ram Pratap Thapa. Das offene Treffen für alle Nepal-Interessierten findet an jedem zweiten Donnerstag jeden Monats statt. Nähere Informationen gibt es auf der Seite des Vereins www.deutsch-nepal.de . Bei dem Treffen konnten wir unser Projekt in Kaule vorstellen und trafen hierbei auf eine offene und interessierte Aufmerksamkeit bei allen Anwesenden. Wie erhielten gleich hilfreiche Tipps sowie zusätzliche Informationen und Einschätzungen zur aktuellen Lage im Land.

Herr Thapa bot uns an, einen zweiseitigen Bericht über das Projekt und unseren Verein in der nächsten Ausgabe der Vereins-eigenen, halbjährlich erscheindenen Publikation “Nepal Information” zu veröffentlichen, was wir gerne annehmen und den Artikel dazu gerade vorbereiten. Zudem lud er, neben den weiteren Stammtischtreffen, ein zur Feier des Nepalischen Lichterfests der DNG in Köln am 02. November sowie uns als Verein zur Teilnahme am NGO-Treffen der Nichtregierungsorganisationen in Deutschland, die sich für Nepal engagieren, das am 15.11.2008 ebenfalls in Köln stattfindet.

Besuch einer Veranstaltung mit der Bundesministerin in Köln

Mittwoch, 10. September 2008

Am Mittwoch, 10. September, besuchten einige Mitglieder unseres Vereins eine Veranstaltung mit dem Titel “So nah und doch so fern – Entwicklungspolitik schafft Perspektiven”  mit der Bundesministerin für Technische Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul, im LVR-Horionhaus in Köln-Deutz.

Die Ministerin, die mit ihrer Amtszeit seit 1998 die derzeit dienstälteste amtierende Bundesministerin ist, verwies in ihrer Eingangsrede wie in der anschließenden interessanten und durchaus auch kritisch-kontroversen Podiumsdiskussion u.a. darauf, dass die dadurch mögliche Kontinuität ihrer Arbeit ein Vorteil für ein Land und eine Regierung wie auch international – und wichtig – sei, und dass der Bundestag den Etat für Entwicklungshilfen ihres Ministeriums unter ihrer Regiede, trotz insgesamt breiter Einsparungen im Bundeshaushalt mit dem bekannten Ziel der sukzessiven Haushaltskonsolidierung, in der laufenden Legislatur sogar nochmals deutlich erhöht hat, auf der Grundlage und als Vorreiter einer gemeinsamen Vereinbarung der EU-Mitgliedstaaten. Die konkreten Mittelvergaben des BMZ und die Zielorte ihrer Entwicklungshilfe würden dabei insgesamt aber konzentriert, in der Auswahl nach den 8 Punkten der vereinbarten Milleniumskriterien für Entwicklungshilfe der UN-Mitgliedsstaaten, und die Arbeiten für mehr Effizienz künftig mit Projekten anderer Länder international stärker abgestimmt und koordiniert.

Die vier direkt gewählten Kölner Bundestagsabgeordneten, Dr. Rolf Mützenich, Martin Dörmann, Dr. Lale Akgün und Prof. Dr. Karl Lauterbach, die zu der Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Fraktion vor Ort” eingeladen hatten, haben später in einem Brief an die Bundesministerin und das BMZ persönlich für unser Projekt Fürsprache gehalten. Dafür sind wir dankbar, und wir hoffen auf eine künftige Zusammenarbeit mit dem BMZ.